WORK LIST

ARBEITEN UND PROJEKTE





AUSSTELLUNGEN / INSTALLATIONEN

2006
to_take_to_the_field
Ausstellungsbeteiligung, Mangold Gallery, Winfield, Kansas, USA
Themenausstellung der fußballverrückten Galeriebetreiberin zur Fußball WM. Unser Beitrag behandelt die Konnotationen des Austellungstitels (“Take to the Field“) und wendet ihn spielerisch auf Fragen der Sprache, der Wirtschaft und der Kindheit an.

Lake Point Tower
Ausstellungsbeteiligung, Galerie Unart, Klagenfurt, (gemeinsam mit Moni K. Huber)
Die gezeigten Arbeiten entstanden im Rahmen einer gemeinsamen performativen Arbeitssession mit der befreundeten Malerin Moni K. Huber. Schauplatz war ein repräsentatives Appartment in einem hochgelegenen Stockwerk des Lake Point Tower – einem der spektakulärsten Hochhäuser Chicagos. Die dort entstandenen Eindrücke wurden in drei unterschiedlichen Medien bearbeitet und aufeinander rückbezogen: Malerei, Video und Fotografie.


SoD_Lead Me
Installation, Palais Auersperg, Wien
Multimedia Installation von Beatrix Zobl und Wolfgang Schneider während unserer Recherche „Arbeiten“ beim Symposium “Macht – Leadership – Sinn” (Herrnstein Institut), 2 und 3 März, 2006 im Palais Auersperg, Wien.


2004
Systems of Desire
Ausstellung, Oberwelt, Stuttgart
Eine Ausstellung zur Abbildung und Auswirkung von Systemen in verschiedenen Bereichen des sozialen Lebens. Dazu erstellten wir fünf Stationen: „Aesthetics“, „Authority“, „Business“, „Education“, und „Representation“. Eine Rauminstallation aus Fotos, Videoloops und Texten.

2003
Pause
Installation mit Dienstleistungscharakter, Soho in Ottakring, Wien
In Lillah Brauns Pausenraum konnten angestrengte BesucherInnen Soho in Ottakrings mit und ohne Kinder in ungezwungener Körperhaltung pausieren. Die Installation wurde in einem Raum des türkischen Restaurants Etap eingerichtet – in der Folge kam es zur Begegnung und Anknüpfung von Eltern mit unterschiedlicher Muttersprache und unterschiedlichem sozialen und kulturellen Hintergrund. Auch eine türkische Hochzeitsgesellschaft profitierte von dem Service – und wir von der Hochzeit. Projekt von Beatrix Zobl.

2002
golfplatz
Ausstellung, basis-wien, Wien
In der Serie golfplatz werden, vorerst mittels Fotos und einer Material- und Datensammlung, die räumlichen Veränderungen und sozialen Auswirkungen untersucht, die sich durch das allmähliche Einsickern des Golfspiels in unseren Alltag ergeben. Projekt von Wolfgang Schneider.

2001
„Die Legende vom Künstler“
Installation, Galerie 5020, Salzburg

Die während einer „Dialogischen Intervention“ an der Internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst Salzburg entstandenen Videos, eine von uns entwickelte Wandzeitung und andere Materialien zum Thema wurden sukzesssive in einer Installation, die sich schlußendlich über die ganze Galerie erstreckte, wieder „rückgespeist“: Alle Interviewten und Interessierten konnten sich und andere in pluraler Vielstimmigkeit bei Gesprächen und Interviews zum KünstlerInnen-Bild begutachten. [siehe auch unter „Interventionen“]

2000
gewinnspiel
Videoinstallation, „Projektwerkstatt 2000“ O.K, Linz
Durchführung eines Gewinnspiels während deren Hochkonjunktur: Die ausgewählten TeilnehmerInnen halten sich während der Zeitdauer der Projektwerkstatt 2000 in einem Raum innerhalb des O.K auf. GewinnerIn (einer Ausstellung im O.K ) ist die Person, die am längsten unter kunsttheoretischer Dauerberieselung ausharrt. Ein einfaches, politisch korrektes Auswahlverfahren abseits von Proporz, Gefälligkeiten oder KuratorInnentyrannei. Im Rahmen von trans wien.

PERFORMANCES

2003
„Die Legende vom Künstler“
Performance beim Symposium „when the project leaves the gallery“ der Universität für angewandte Kunst Wien
In der Weiterentwicklung des Projekts „Die Legende vom Künstler“ setzten wir die Texte, Thesen und Theorien performativ um. Spezifisches Thema des Symposiums when the project leaves the gallery... – Potentiale künstlerischen Handelns im sozialen Raum, war die Frage danach, ob KünstlerInnen, die Projekte im Bereich „Kunst im sozialen Raum“ durchführen, mit einem veränderten KünstlerInnenbild agieren.

2002
„The Legend of the Artist“
Performance an der Internationalen Fokus-Konferenz de-fine arts, Wien
Mit TeilnehmerInnen u.a. aus den Kunst- und Kulturwissenschaften, Kulturökonomie und Politikwissenschaft zum KünstlerInnenbegriff in den verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen.
Ein von uns gehaltener Vortrag sollte dem fachlich breitgefächerten Auditorium Grundbegriffe und Absichten von Öffentlicher Kunst an Hand von ausgewählten Beispielen unserer Arbeit vermitteln; eine die internationale Tagung beendende Vortragsperformance setzte diese Begriffe und Absichten aktionistisch und visuell um.

MEDIEN- UND KOMMUNIKATIONSPROJEKTE

2008
Out of the Cube
Mini-Symposium, Depot, Wien
2007 wurde der Wiener Fonds „Kunst im öffentlichen Raum“ in eine GmbH umgewandelt. Anlässlich dieser Umstrukturierung stellen sich Fragen nach Zielsetzungen von Kunst im öffentlichen Raum, nach den Schwerpunkten der Förderpolitik, nach Qualitätskriterien und Evaluierungsmaßnahmen. Mit Pamela Bartar, Bettina Leidl, Elisabeth Mayerhofer, Monika Mokre, Michael Rieper, Roland Schöny, Anselm Wagner.

2005
Dual Commitment
Symposium, Lentos Linz, RadioKulturhaus Wien, Künstlerhaus Salzburg
Das von uns geplante und durchgeführte internationale Symposium „Dual Commitment. Current Examples of Public Art Projects in the USA and in Austria“ behandelte Kunstprojekte, die auf zwei Ebenen kommunizieren: Mit Personen und Gruppen, die meist wenig mit den üblichen Kunstinstitutionen in Berührung geraten sowie mit dem Kunstfeld. Anhand ausgewählter Beispiele aus den USA und aus Österreich ging es um Fragen wie: Die Beziehung von Kunst und dem Marginalen, Das Konzept der Site-Specificity im globalen Kontext, Die Rolle der Institutionen und die Rolle der KünstlerInnen in solchen Projekten. [Programm beigelegt]
Mit Beiträgen von: Anette Baldauf, Henriette Brouwers, Amos Paul Kennedy, Jr., John Malpede, Elisabeth Mayerhofer, Barbara Putz-Plecko, Stella Rollig, Georg Schöllhammer, Stephanie Smith, Dan S. Wang u.a.

2002
danke europa
Videobeitrag zu Splitter V: Österreich von A-Z
Die Video-Reihe Splitter des Salzburger Studio West bearbeitet gesellschaftspolitische Themen und Ereignisse, die im medialen Mainstream kaum Platz finden. In Splitter V wurde jedem Buchstaben des Alphabets ein österreichisches Thema zugeordnet. Inhalt unseres Beitrags ist die visuelle Untersuchung eines vom Wiener Stadtgartenamt in Blumen und Pflanzen umgesetzten Euro-Zeichens in der Zeit vor der Währungsumstellung.


station
Publikation, Wien
Das Medienkunstprojekt station thematisiert, welche Rolle Kunst- und Kulturprojekte in Stadtentwicklungsprozessen spielen können und bettet unsere eigene Kunstarbeit am Wiener Westgürtel zwischen 1996 und 2000 in ihre sozialen, politischen und stadtplanerischen Zusammenhänge.

Beatrix Zobls Tagebuch aus Soho in Ottakring
Medienprojekt, museum in progress, Wien
Die Fünf Schaltungen in der Tageszeitung Der Standard hatten vor allem das Ziel den „landläufigen“ Vorstellungen und Bildern vom Künstler mit Beispielen von veränderten Arbeitspraktiken etwas entgegenzuhalten. Dabei geht es darum, einer breiten Öffentlichkeit zu zeigen, wie Künstler/innen heute arbeiten und welche Methoden und spezifischen „Fähigkeiten“ sie zur Umsetzung ihrer Ideen einsetzen.
Vor allem geht es aber um den Akt der Selbstermächtigung, die Eroberung von Medienraum für die spezifischen Anliegen Öffentlicher Kunst.

INTERVENTIONEN / AKTIONEN / KUNST IM ÖFFENTLICHEN RAUM

2001
„Die Legende vom Künstler“
Dialogische Intervention, Internationale Sommerakademie für Bildende Kunst
Vier Wochen lang Gespräche, Interviews und Diskussionen mit StudentInnen, AssistentInnen und Lehrenden anhand von vier Bereichen: 1. LehrerInnen-SchülerInnen-Verhältnis, 2. Geschlechterdifferenz, 3. Gesellschaft, 4. Markt bzw. Überlebensstrategien. Zusätzlich organisierten wir ein Rahmenprogramm zu den Stichworten „art business“, „the artist as a pop star“, „the artist as a political actor“ mit Gästen aus Theorie und Praxis. Täglich erschien eine Wandzeitung an allen Schauplätzen der Sommerakademie und in der Galerie 5020.
[siehe auch unter „Ausstellungen“]

multiple juice
Mobile Installation / Aktion im öffentlichen Raum, Wien
In den letzten Wochen vor der Wiener Gemeinderatswahl im Frühjahr 2001 wurden in der Nähe von Wahlveranstaltungen Wahlkabinen aufgestellt. Die Innenwände der Kabinen waren mit Fragebögen im Prinzip eines Multiple-Choice beklebt. Passanten wurden mit einer Handvoll Kaugummis ausgestattet und zu Mitspielern: sie wählten mittels weichgekauter Kaugummis die richtigen Antworten. Multiple Juice wurde allen wahlwerbenden Parteien zur kulturellen Imageaufbesserung ihrer Auftritte angeboten und von dreien angekauft. Kooperation mit Moni K. Huber und Jorge Aregall.

2000
wienstation
Arbeits- und Kommunikationsraum für Öffentliche Kunst, Wien

In einem revitalisierten Brückenbogen der von Otto Wagner geplanten Stadtbahn wurde die wienstation als Arbeitsraum für die Konzeption und Durchführung von Kunstprojekten eingerichtet. – eine Nachfolgerin des klassischen KünstlerInnen-Ateliers. Im Unterschied zum „privaten“ Rückzugsraum, in dem „auratische Werke“ entstehen, ist die wienstation allerdings dem Prinzip „offener Raum“ verpflichtet: Ihre Infrastruktur steht für Kunstprojekte, Diskussionen, Feste u.s.w. zur Verfügung. Der architektonischen Transparenz des Raums mit seinen gläsernen Fassaden und den freien Sichtachsen entspricht der Schwerpunkt auf prozessualer Vermittlung und öffentlichem Diskurs. Seit 2001 wird die wienstation von Manfred Steiner betrieben. Projekt im Rahmen von trans wien gemeinsam mit Architekt Peter Rogl.

1999
danke europa®. Die Kampagne
Aktion, Lerchenfelder Gürtel, Wien
Zeitgerecht zur Nationalratswahl 1999 wurden Gegenstände, die gerne auch von politischen Gruppen als Werbemittel eingesetzt werden (Luftballons, Feuerzeuge), mit dem Aufdruck danke europa. Eine Kampagne von trans wien versehen und im Rahmen eines Straßenfestes an Passanten verteilt. Im Rahmen von trans wien.

1998
epilog: zukunft gürtel
Interventionskunstprojekt, Café Carina, Wien
Unter dem Titel „Zukunft Gürtel“ veranstalteten wir für desinformierte AnrainerInnen und Kleingewerbetreibende einen umfassenden Informationsabend zum EU-Projekt Gürtel Plus mit allen zuständigen MagistratsbeamtInnen. Die Umkehrung der üblichen Richtung des Informationsstroms war dabei unser Ziel.
Im Rahmen von trans wien.

1997
station 4: carina
Temporäre Intervention, Café Carina, Wien
3 x 1 Woche lang wurde ein altes, kurz vor dem Zusperren stehendes Stadtbahncafé zum Lebensmittelpunkt für trans wien und Gäste. Zusätzlich fanden Veranstaltungen in den Bereichen Performance, Film und Musik zum Themenschwerpunkt „öffentlich - privat“ statt. Das Café Carina entwickelte sich in Folge zu einem florierenden KünstlerInnencafé.
Gäste: Austria Filmmakers Cooperative, Bernhard Frankfurter, Cynthia Schwertsik, Zsolt Szalai, u. a.
Im Rahmen von trans wien.

station 2: gürtel
temporäre Intervention, Westgürtel, Wien
Der Wiener Gürtel, eine Hauptverkehrsader der Stadt, und seine räumlichen, verkehrstechnischen und sozialen Eigenschaften waren Ort und Thema für eine 14-tägige Kunst/Kommunikationsstation. Entlang der Stadtbahnlinie U6 wurden durch temporäre Eingriffe die kulturellen Chancen des Gürtels sichtbar gemacht.
Gäste: Ursula Heindl, Lucas Horvath, Hüseyin Isik, Andreas Leikauf, Elizabeth McGlynn, Heidi Milka, Michelle Teran, Päivi Vähälä u.a. Im Rahmen von trans wien.

1996
station 1: yppenplatz
temporäre Intervention, Marktgebiet Wien
Der Marktplatz als Schnittpunkt verschiedener sozialer und kultureller Realitäten wurde für drei Tage mit Installationen, Live-Konzerte und eine Diskussion zur geplanten Umgestaltung des Marktplatzes in eine Kommunikationsraum für KünstlerInnen, AnrainerInnen und MarktbesucherInnen umgewandelt.
Im Rahmen von trans wien.

KÜNSTLERISCHE BEGLEITUNG / KONZEPTARBEIT / CONSULTING

2003-2004
Art Works / Cooperation
Künstlerische Begleitung, Konzepterstellung
Für das EU-Projekt ART WORKS, Künstlerische Dienstleistungen im 3. Sektor, erarbeiten wir gemeinsam mit Barbara Putz-Plecko, Andrea Sanz und Markus Duscher die inhaltliche Ausführung eines Trainigsprogrammes mit Pilotprojekten für KünstlerInnen im Bereich „Kunst im sozialen Raum“ (www.equal-artworks.at).

2002-2003
Soho-Relaunch
Programmierung der 5. Ausgabe von Soho in Ottakring
Mit dem SOHO-Relaunch wurden in der zweiwöchigen Präsentationszeit Projekte forciert, die – analog zum Gesamtprojekt SOHO IN OTTAKRING – die Auseinandersetzung mit den sozialen und stadtplanerischen Voraussetzungen des Gebietes beinhalten oder fördern.
Das entspricht der allgemeinen Entwicklung des Projekts von einer großen Ausstellung zum public art-Projekt.
Darunter verstehen wir die Reduktion von Importen von Kunstwerken in Gebiete außerhalb der traditionellen Kunstinstitutionen zugunsten von kontextbezogenen, politisch motivierteren Arbeiten, die konkret versuchen, gesellschaftliche Strukturen und Prozesse zu thematisieren. Beatrix Zobl in Kooperation mit Ula Schneider.

Step 05
Impulsreferat im Rahmen des ExpertInnen- Hearings „Offener Zugang zu Kultur“
Im Rahmen des ExpertInnengremiums für Kultur des Wiener Stadtentwicklungsplans 05 hielt Beatrix Zobl ein Impulsreferat über die Möglichkeiten von Kunst im öffentlichen Raum.

VORTRÄGE (AUSWAHL)

2006
"KünstlerInnen zwischen Genie und – nicht Wahnsinn, sondern – Dienstleistung"
(Wolfgang Schneider)
NGBK, Berlin, Reihe „Prekäre Perspektiven“

2005
"Künster/in im sozialen Raum" (Beatrix Zobl und Wolfgang Schneider)
Berufsbild KünstlerIn, Kunstschule Wien, kuratiert von Michaela Pöschl

2004
"Relaunching Soho in Ottakring"
ZiM – Zwaanshals in Motion, Rotterdam
(Beatrix Zobl und Ula Schneider)

"Consequences for the artist in public sphere"
ZiM – Zwaanshals in Motion, Rotterdam

"Is there a legend of the new genre public artist?"
School of the Art Institute of Chicago, Chicago

„The Legend of the Artist”,
School of the Art Institute of Chicago, Chicago

2003
"Soho in Ottakring"
tempo..rar, Symposium über temporäre Nutzungen im Stadtraum, urban catalyst, Wien
(Beatrix Zobl)

Soho-Relaunch inscribing the temporal, Mini-Symposium von eipcp, Wien, (Beatrix Zobl)

PUBLIKATIONEN (AUSWAHL)

Coming to terms with the Artist, Beitrag für Fokus-Publikation zum Symposium “de-fine arts”, erscheint im Herbst 2009.

KünstlerInnen zwischen Genie und – nicht Wahnsinn, sondern – Dienstleistung, in: NGBK e.V. (Hg.), Prekäre Perspektiven ...in der neuen Gesellschaft. Reader zur Diskussionsreihe, Berlin, 2006, Seite 124 ff. (Wolfgang Schneider)

KünstlerInnen-Bilder und KünstlerInnen-Begriff. Reflexion des diskursiven Kunstprojekts „Die Legende vom Künstler“, Diplomarbeit von Wolfgang Schneider, Universität Wien, 2004.

Das KünstlerInnenbild der Studierenden und Unterrichtenden an der Sommerakademie,
in: Barbara Wally (Ed.), Die fünfte Dekade, Salzburg, 2004.

Soho in Ottakring, Beitrag zur Publikation des Symposiums „tempo...rar. Temporäre Nutzungen im Stadtraum“, Wien 2003.

Freiraum Gürtel, in: MA 57 (Publ.), Der Transparente Raum, Wien 2002.

„Die Legende vom Künstler“ ist maskulin, in: in: IG-Kultur (Publ.), Kulturrisse 03/01, Das Ende der Gemütlichkeit, Wien 2001.

Genies in Zeiten der Dienstleistungen, in: IG-Kultur (Publ.), Kulturrisse 02/01, Transversality now!, Wien 2001.

Die Legende von der Autorenschaft und die Legende vom Ende der Autorenschaft,
in: IG-Kultur (Publ.), Kulturrisse 01/01, Land ohne Opposition, Wien 2001.

„Die Legende vom Künstler“, IG-Kultur (Publ.), Kulturrisse 00/00,
Die intellektuelle Konterrevolution, Wien 2000.


HERAUSGEBER/IN:

Ula Schneider und Beatrix Zobl (Hrsg.): „SOHO IN OTTAKRING. What’s up? Was ist hier los?!
Springer-Verlag Wien/New York .2008 | 152 Seiten, Deutsch und Englisch
Bestellungen: orders(at)springer.at
Links:
http://www.springer.at
http://www.sohoinottakring.at